Die besten Badeteppiche

Wer möchte schon klitschnass aus Dusche oder Badewanne steigen und barfuß auf kalte und rutschige Fliesen treten? Ein Duschvorleger oder – noch besser – flauschiger Badteppich gehört zur vollständigen Badezimmereinrichtung einfach dazu.  Was unterscheidet den Badteppich vom Badvorleger? Und woran erkennt man, welche Qualität ein Badteppich hat?

Was unterscheidet Badvorleger und Badteppich?

Dusch- und Badvorleger sind eher flache, aber saugstarke Textilien für den Fliesenboden. Sie lassen sich schnell auslegen und nach Benutzung auf die Wäscheleine hängen. Optisch ähneln sie manchmal einem Frottierhandtuch, es gibt sie allerdings in sehr unterschiedlichen Ausführungen. Beim Ausstieg aus Dusche oder Wanne fangen sie das abtropfende Wasser auf. Den Füßen bieten sie eine weiche und wärmende Unterlage. Wahlweise bleiben sie am Platz oder werden nur bei Nutzung ausgelegt.

Badteppiche wirken wie ein kleines Stück flauschiger Teppich im Bad. Sie sind schwerer und größer als Vorleger. Durch ihr Gewicht haften sie besser am Boden. Oft haben sie eine Gummierung auf der Unterseite. Das schützt zusätzlich gegen ein Verrutschen. Badteppiche sorgen für mehr Sicherheit beim Ausstieg aus Wanne oder Dusche. Für den Kuscheleffekt haben sie einen hohen, weichen Flor. Die vergrößerte Oberfläche saugt mehr Wasser auf als ein Dusch- oder Badvorleger. Optisch sind Badteppiche dekorativ gestaltet. Sie sollen dem Badezimmer einen Hingucker bieten. Sie erhalten einen festen Platz im Bad, wo sie dauerhaft liegen.

 Welche Qualitätsmerkmale sollte ein Badteppich haben?

Gute Verarbeitung ist bei Badteppichen das A und O. Daraus ergeben sich mehrere Qualitätsmerkmale:

  • Gewebequalität:
    Je dichter das Gewebe eines Badteppichs ist, umso mehr Feuchtigkeit kann er aufnehmen. Außerdem schirmt dichtes Gewebe den Fuß besser gegen Bodenkälte ab.
  • Weicher Flor in richtiger Höhe:
    Der Flor sollte sich flauschig an den Füßen anfühlen. Er darf aber nicht so lang sein, dass der Fuß  nur auf einem Gewirr von Schlingen statt dem eigentlichen Teppichgewebe steht. Sonst ist der sichere Halt gefährdet.
  • Sichere Haftung am Boden:
    Tritt ein klatschnasser Fuß auf ein Textil, klebt das Gewebe schnell am Fuß. Beim Badteppich darf das auf keinen Fall passieren. Er muss bei guter Qualität immer am Boden und nie am Fuß haften bleiben.
  • Hitzebeständigkeit:
    Zwar geht es im Badezimmer vor allem nass zu, aber nach einer heißen Dusche kann das Bad geradezu tropisches Raumklima haben. Hat der Badteppich eine Gummierung in schlechter Qualität, kräuselt sich diese dann schnell zusammen.
  • Feste Beschichtung, keine abfallenden Fasern:
    Ist eine Gummierung von minderer Qualität, löst sie sich gerne ab und bleibt am Fliesenboden haften. Dann darf man beim Putzen regelmäßig die Rückstände entfernen. In gleichem Sinne gilt, dass ein guter Badteppich spätestens nach der ersten Wäsche keine Fasern verlieren und im Raum verteilen sollte.

Kurzum: Ein guter Badteppich bietet schöne Optik und sicheren Halt, ist flauschig sowie saugstark und sein Material ist für das Badezimmerklima geeignet.

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